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CDU-Kreistagsfraktion bei der Werner Gimmler Wetzlarer Verkehrsbetriebe und Reisebüro GmbH
Donnerstag, 14. August 2008
- Die Firma Gimmler ist gut aufgestellt -
(red). Die Wetzlarer Verkehrsbetriebe, besser bekannt als „Gimmler/Wetzlar“, profitieren, so der Geschäftsführer Manfred Thielmann, berechtigterweise bis heute von dem legendären Ruf Werner Gimmlers als einem der Pioniere im Omnibusgewerbe. Er gründete 1946 das Unternehmen, das heute rund 170 Mitarbeiter beschäftigt. Mit 29 eigenen Reisefahrzeugen war das Unternehmen im letzten Jahr europaweit unterwegs. Über 100.000 Reisende stellten einen Rekord dar. Mit 60 Linienfahrzeugen wird der Stadtverkehr Wetzlar teilweise bis Gießen bedient. Insgesamt wurden ca. 5 Millionen Kilometer in Europa und im Stadtverkehr zurückgelegt.
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BOB-Aktion des Polizeipräsidiums Mittelhessen stößt zunehmend auf positive Resonanz
Donnerstag, 14. August 2008
Der „BOB“ sorgt für den unfallfreien Nachhauseweg – und ist eine Sache des Vertrauens
(wf). BOB ist eine mehr als sinnvolle Aktion. „BOB ist cool“, wie es in der Plakatwerbung und in der Internetdarstellung – www.verkehrssicher-in-mittelhessen.de – des Polizeipräsidiums Mittelhessen heißt. BOB – die Abkürzung lässt sich nicht herleiten, ist wohl ein Phantasiename und stammt jedenfalls aus Belgien, dem Ursprungsland der BOB-Aktion, die dort so erfolgreich war und ist, dass sie inzwischen in zahlreichen übernommen und nachgeahmt wird. Auch in Deutschland. Und auch hierzulande zunehmend erfolgreich.
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45,8 Prozent weniger Straftaten an videoüberwachten Plätzen
Donnerstag, 14. August 2008
(red). Bei sieben Polizeipräsidien in Hessen sind im Jahr 2007 zehn Aufzeichnungsanlagen mit insgesamt 38 Kameras in Betrieb gewesen. „Ziel ist es nicht“, so Staatssekretärin Oda Scheibelhuber (CDU), „den überwachten Menschen zu schaffen, sondern Ziel ist es, in Absprache mit den Kommunen vor Ort an neuralgischen Punkten zu einem Mehr an Sicherheit für den unbescholtenen Bürger beizutragen.“
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Regierungspräsident lässt Kreis abblitzen
Mittwoch, 2. Juli 2008
„Der Sanierungsbedarf an den Schulen war absehbar!“
(red.) Als Bittsteller trat der Lahn-Dill-Kreis im Frühjahr dieses Jahres auf, als er notgedrungen und kleinlaut den Regierungspräsidenten (RP) um Geld anpumpte. Das Ansinnen lautete: Die Kreisregierung (SPD, FWG und Grüne) beantragt, aus dem sogenannten Landesausgleichsstock wegen der notwendigen Sanierungsmaßnahmen an kreiseigenen Schulgebäuden zusätzliche Mittel zu erhalten. Die Mittel des Landesausgleichsstocks verwendet das Land insbesondere zur Unterstützung finanzschwacher Kommunen, die nicht in der Lage sind, ihren Haushalt auszugleichen. Gründe hierfür können u.a Fälle von unvorhergesehenem Notstand wie Naturkatastrophen, Wirbelsturm und Hochwasser sein.
Kreisregierung als Naturkatastrophe?
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Regierungspräsident lässt Kreis abblitzen
Mittwoch, 2. Juli 2008
„Der Sanierungsbedarf an den Schulen war absehbar!“
(red.) Als Bittsteller trat der Lahn-Dill-Kreis im Frühjahr dieses Jahres auf, als er notgedrungen und kleinlaut den Regierungspräsidenten (RP) um Geld anpumpte. Das Ansinnen lautete: Die Kreisregierung (SPD, FWG und Grüne) beantragt, aus dem sogenannten Landesausgleichsstock wegen der notwendigen Sanierungsmaßnahmen an kreiseigenen Schulgebäuden zusätzliche Mittel zu erhalten. Die Mittel des Landesausgleichsstocks verwendet das Land insbesondere zur Unterstützung finanzschwacher Kommunen, die nicht in der Lage sind, ihren Haushalt auszugleichen. Gründe hierfür können u.a Fälle von unvorhergesehenem Notstand wie Naturkatastrophen, Wirbelsturm und Hochwasser sein.
Kreisregierung als Naturkatastrophe?
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Auf Antrag von CDU und FDP:
Mittwoch, 2. Juli 2008
Kreis beteiligt sich an der Kampagne „Gewalt - Sehen - Helfen“
(red). Ohne große Diskussion wurde ein gemeinsamer Antrag von CDU und FDP beschlossen, der den Kreis auffordert, sich an der Kampagne „Gewalt - Sehen - Helfen“ zu beteiligen. Ziel der Kampagne ist es, möglichst vielen Menschen die Botschaft zu vermitteln, dass jeder - unabhängig von Alter, Geschlecht, Größe usw. - in der Lage ist, in Gewaltsituationen Hilfe zu leisten, ohne sich dabei selbst in Gefahr zu bringen.
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Kreistag fordert Beibehaltung des Arzt-Notruf-Systems
Mittwoch, 2. Juli 2008
(red). Die CDU-Kreistagsfraktion hatte mit Datum vom 25.5.2008 einen Antrag formuliert, wonach der Kreisausschuss aufgefordert wird, umgehend alle ihm möglichen Maßnahmen zu ergreifen, damit die ärztliche Besetzung der integrierten zentralen Leitstelle des Lahn-Dill-Kreises, die kreisweit für die Bevölkerung gültige einheitliche Notrufnummer 19292 sowie die im Kreisgebiet durch die kooperative Zusammenarbeit von Rettungsdiensten, niedergelassenen Vertragsärzten und Krankenhäusern entstandene Qualitätsverbesserung der Notfallversorgung über den 31.12.2008 hinaus erhalten bleibt. Soweit der Ursprungstext.
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Lehrerarbeitsplatzbedingungen an Schulen bleiben unbefriedigend
Mittwoch, 2. Juli 2008
CDU-Antrag von SPD, FWG, FDP, Grünen abgelehnt
(red). In einem Antrag an den Kreisausschuss hatte die CDU-Kreistagsfraktion die Kreisregierung aufgefordert, ein Konzept für die Verbesserung der Arbeitsplatzbedingungen der Pädagogen an heimischen Schulen zu erarbeiten.
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Erscheinungen wie bei den Nazis
Mittwoch, 2. Juli 2008
Linke Studenten verhindern Vortrag von BdV-Präsidentin Erika Steinbach
(red). Am Ende gab Erika Steinbach auf: Ihre Vortragsreihe zum Thema „Die Siedlungsgeschichte der Deutschen in Ostmitteleuropa fiel aus. Die Bundestagsabgeordnete und Präsidentin des Bundes der Vertriebenente  (BdV) hat ihre Auftritte an der Universität Potsdam abgesagt, nachdem es bei der Auftaktveranstaltung Mitte Juni zu Rangeleien mit Polizeieinsatz gekommen war.
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Aus dem Kreistag
Mittwoch, 2. Juli 2008
Nachhilfe für SPD, FWG, Grüne nötig
Landesregierung kann Gesetz nicht ändern

(red). Vor wenigen Jahren sind in Hessen die sogenannten Schulinspektionen durch die Landesregierung eingeführt worden. Aus Sicht aller Beteiligten machen diese Sinn, weil eine unabhängige Expertengruppe in die Schulen geht, sich umschaut, mit Betroffenen - also Schulleitung, Kollegen, Schülern, Eltern - spricht, um danach einen Bericht zu formulieren, der festhält, wie die bauliche Situation ist, die räumliche, die Ausstattung, wie das Schulprogramm umgesetzt wird... Nicht im Sinne von Belehrung, sondern im Sinne von Beratung.
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„Islamische Gemeinschaft Milli Görüs“ kritisiert Bericht
Mittwoch, 2. Juli 2008
Religionsfreiheit von Muslimen werde eingeschränkt
(red). Vor wenigen Wochen hat das Verwaltungsgericht Düsseldorf ein Urteil gefällt, das aus Sicht von Mustafa Yeneroglu, dem extremen Generalsekretär der „Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs“ (IGMG) darauf abziele, die Religionsfreiheit von Muslimen möglichst einzuschränken und sie mit einem verdrehten Verständnis von Integration zu assimilieren. So nachzulesen in der Islamischen Zeitung vom Juni 2008.
Hintergrund der nicht akzeptablen Gerichtsschelte ist folgender Fall: Eine 12-jährige muslimische Schülerin aus Remscheid wurde angehalten, am koedukativen Schwimmunterricht ihrer Schule teilzunehmen. Diese - vermutlich allerdings eher die Eltern - wollte das nicht und deshalb stellten die Eltern einen Antrag auf Befreiung.
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